1981-1984

Die neunte Klasse war so spannend, dass ich sie mir dann gleich zweimal antuen mußte. Der Vorteil war, dass auch die Lehrer wechselten. Irgendwann in der Realschule fing ich dann auch an, bei der Schülerzeitung mitzumachen, Layout, Artikel schreiben usw. Und das alles mit Schreibmaschine, Kopierer, Kleber und Schere! Ein interessantes Erlebnis war auch das Wochenendseminar der Thomas-Dehler-Stiftung in München für Schülerzeitungsmacher. Hier war ein Besuch des „Theater der Jugend“ auf dem Programm und damit verbunden ein Artikel über dieses und das dargebotene Stück. Nicht traumatisierend, sondern irgendwie prägend, trotz Thomas-Dehler-Institut. In der 10. Klasse dann doch wieder ein Trauma, weiterlesen…

1971-1981

1971 – 1975: Grundschule Eingeschult in Berg, und das als Donauwörther (traumatisierend). Nach diversen Rekonstruktionen wird vermutet, dass ich mit meiner jetzigen Schwägerin Brigitte die Schulbank drückte. Zu dieser Zeit waren sehr viele Kinder ausgelagert, da die Schulhäuser aus allen Nähten platzten. Weiter ging es dann im Stadtkommandantenhaus in Donauwörth, jetzt die Stadtbücherei. Meine gesamte Grundschulzeit verbrachte ich in ausgelagerten Klassen (vermutlich traumatisierend). In der vierten Klasse das Übertrittszeugnis für die Realschule geschafft, aber durch die Entscheidung der Eltern, die dagegen waren, dass ich direkt in die Realschule wechsle, gings erst einmal in die Hauptschule (traumatisierend). 1975 – 1978: Hauptschule weiterlesen…

1965-1971

1965 Geboren im Wonnemonat Mai in Donauwörth, Nordschwabens freundlicher Mitte, als Heimgeburt. Das war seinerzeit eher der Normalfall. Zwei Brüder waren zu diesem Zeitpunkt schon vorhanden, Hermann (1961) und Peter (1962). Später kam dann noch Michael dazu (1972). Angeblich war ich ein seltsames Kind, ich war wohl mit dabei, aber kann mich jetzt nicht direkt daran erinnern. Ich habe ständig geschlafen, teilweise mußte mich man zu den Mahlzeiten wecken, und wenn es im Kinderwagen zum Einkaufen oder zu einem Ausflug ging, brüllte ich angeblich wie am Spieß, bis ich wieder zuhause war (ein begnadeter Schläfer bin ich immer noch, aber weiterlesen…