27.03.2021

Nach dem Desaster von letztem Wochenende mit der falschen Schleifmaschine, die ich mir ausgeliehen hatte (Schleif-und Bohnermaschine), nun dieses Wochenende mit einer Parkettschleifmaschine gearbeitet, und das erfolgreich. Die Entscheidung, den alten Dielenboden aufzuarbeiten, war unseres Erachtens die richtige. Und mit deutlich geringerem Aufwand als der geplante Eiche-Fertigparkett, da ich dafür den Dielenboden komplett beseitigen müsste, dann die gesamten Unebenheiten ausgleichen und neue Verlegeplatten einbauen hätte müssen. So haben wir einen wohl unebenen Boden, dafür einen mit Charakter. Und er passt zum Haus, er wurde seinerzeit beim Bau des Hauses eingebaut.

04.03.2021

Tapetenreste weggeräumt und angefangen, die unfachmännisch verlegten Verlegeplatten zu beseitigen. Diese waren nur genagelt und auf Kreuzfuge verlegt, hier hätte man auf Versatz achten müssen. Und was kam unter den Spanplatten zum Vorschein? – Der alte Dielenboden, vermutlich aus der Zeit des Hausbaus. Wenn der Rest, der jetzt noch abgedeckt ist, in einem ähnlichen Zustand ist wie der freigelegte Teil, wird der Plan, neues Fertigparkett zu verlegen, verworfen und die alten Dielen werden aufgearbeitet.

03.03.2021

Drei Wände von Tapete befreit, die vierte Wand wird mit einer Vorsatzschale versehen wegen neuer Leitungsführung. Außerdem ist die Wand so krumm, da hier bei der Erstrenovierung das Verputz-Trainingsgebiet war.

02.03.2021

Da ich diese Woche Urlaub habe und es das Wetter (strahlender Sonnenschein) es zulässt, wurden im ersten Schritt die nicht denkmalgerechten Kunststofffenster durch Sprossen-Holzfenster ersetzt. Somit ist die denkmalgeschützte Fassade wieder komplett ansehnlich.

01.11.2020

Seit Dienstag nun läuft die neue Heizungsanlage, wie sie soll. Pelletlager installiert, befüllt und funktionstüchtig, Heizung im Automatikbetrieb. Warmes Wasser und warme Heizkörper aus regenerativer Energie. Die Pellets werden mittels Schlauch vom Pelletlager, das im ehemaligen Tankraum untergebracht ist, über den Zwischenraum zwischen Gewölbedecke des Kellers und dem Boden des 1. OGs in den Kessel eingesaugt. Im Kessel ist ein Zwischenlager für ca. 20 kg Pellets, von dort wird der Brennstoff mittels Förderschnecke in den Brennraum transportiert.